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Biblioteca Quesada

Publikationen von Vicente Quesada (1830-1913) und Ernesto Quesada (1858-1934)

Diese Sammlung umfasst die Publikationen zweier herausragender Persönlichkeiten des politischen und kulturellen Lebens Argentiniens. Vicente Gregorio Quesada (1830-1913) war Abgeordneter im nationalen Parlament und Minister in der Regierung der Provinz von Buenos Aires sowie Direktor der späteren Nationalbibliothek, Initiator von Publikationsprojekten und Diplomat. Sein Sohn Ernesto (1858-1934) war Jurist, Historiker und Soziologe bekleidete bedeutende akademische Ämter und gilt heute als einer der Gründer der Sozialwissenschaften in Argentinien. Beiden war ein starkes Interesse an der sozialen und politischen Entwicklung ihres Landes gemeinsam, sie arbeiteten aktiv in dessen wissenschaftlichen und kulturellen Institutionen mit und verfassten wichtige Arbeiten.

1927 schenkte Ernesto Quesada dem damaligen Preußischen Staat die 82.000 Bände umfassende Privatbibliothek, die sein Vater und er über Jahrzehnte zusammengetragen hatten, und legte damit den Grundstein für das Ibero-Amerikanische Institut (IAI), das 1930 in Berlin eröffnet wurde. Nach seinem Tod erhielt das Institut darüber hinaus noch Manuskripte, Korrespondenz und persönliche Dokumente, die heute im IAI in seinem Nachlass aufbewahrt werden.

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